Haller (1.966 m) und Thaurer Zunerkopf (1.918 m)
Karwendel, Bergtour 28. Mai 2017
Die eher unscheinbaren Erhebungen, nördlich von Thaur, stellen ganz besonders im Frühjahr und Herbst, nicht selten bis in den Frühwinter hinein, wunderbare Wanderziele dar. Sie bestechen ganz besonders durch die äußerst beeindruckende Aussicht auf die Stubaier– und Tuxeralpen sowie die nahen Karwendelberge. Da die Steige manchmal etwas Orientierungssinn erfordern und überdies teilweise eher spärlich markiert sind gibt’s hier auch kaum größere Scharen von Wanderern.
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Unsere Aufstieg führt anfangs durch wunderbaren Hochwald zum Ochsner und später durch Mischwald zur kleinen privaten Guggumauerhütte. Bald danach macht der Baumbestand dichtem Latschenbewuchs Platz, der Steig wird teilweise sehr steil und führt uns zum Haller Zunterkopf, dem mit 1.966 m etwas höheren der beiden Zunterköpfe. Wir gingen weiter zum Thaurer Zunterkopf (einige kurze versicherte Stellen (schwarzer Bergweg), stiegen zum Törl ab und erreichten durch die Schlung die Thaurer Alm wo wir die angebotenen Köstlichkeiten genossen. Die Rast lohnte sich sehr. Der Abstieg führt teilweise entlang des Almweges, teilweise über ziemlich Steile Steige (Haselbergsteig) zurück zum Ausgangspunkt. |
| Ausgangsort: | Wanderparkplatz nördlich von Thaur. |
| Höhenunterschied | ca. 1.200 Hm, Wegstrecke ca. 11 km |
| Schwierigkeit | größtenteils rote Bergwege. Übergang vom Haller zum Thaurer Zunterkopf schwarzer Bergweg. |
| Teilnehmer: | Anna, Ossi E. Ossi H. und Hund Mara |
