Bärenkogel (1.991 m)

 

Bergtour, Pertisau, Karwendl

30. Oktober 2016

Waltraud, Kurt, Ossi und Hund Mara

Unser eigentliches Ziel wäre eine Rundtour vom Gasthof Gramai über das Sonnwendjoch gewesen. Wir staunten nicht schlecht, als wir in am Eingang zum Falzturntal in Pertisau vor schlossenem Schranken standen. Ganz offenbar hatte man die Mautstraße kurzfristig einach gesperrt – Jadsaison!! Die Weidmänner wollen sich bei ihrem blutigen Handwerk nicht gerne über die Schulter schauen lassen. weiterlesen

Mountainbiktage in Sette Communi

22. – 23. Oktober 2016

Birgit (wandernd mit Hund Mara), Daniela und Gernot („elektrifiziert“), Ossi (ohne „E“ aber auf zwei Rädern)

Das Hochplateau von Asiago, oberhalb des Caldonazzosees, war eine im 1. Weltrkieg besonders heftig umkämpften Regionen. Bis zum heutigen Tag geblieben sind nicht nur zahlreiche Stellungen und Befestigungsanlagen sondern auch ein dichtes Netz an ehemaligen Versorgungswegen die heute als Zufahrten zu den Almen genutzt werden. Sie stellen aber auch ein Paradies für Mountainbiker dar. Genächtigt haben wir im sehr empfehlenswerten „Albergo alla Torre“ in Caldonazzo. weiterlesen

Narrenkogel (2.309 m)

Bergtour, Niederthai, Stubaieralpen

8. Oktober 2016

Birgit, Ingo, Kurt, Manfred, Ossi und Hund Mara

Obschon der Narrenkogel nicht zu den hohen Gipfeln der Stubaier Alpen zählt ist er ein wunderbarer Aussichtsberg. Der Blick reicht von den Lechtaler Alpen über die Zugspitze zu den hohen Ötztaler Gipfeln mit ihren imposanten Gletschern. Beeindruckend ist auch der Tiefblick in das langgezogene Ötztal. Die Ortschaft Umhausen liegt zu Füßen unterhalb des Gipfels. weiterlesen

Eisack

Wildwasserpaddeln 25. September 2016
Ingo, Helmut M. (als Gast), Ossi
Ganz spontan sind Ingo, Helmut und Ossi auf die Idee gekommen dem Eisack einen Besuch abzustatten. Zwischen Freienfeld und Franzesfeste lohnt sich eine Befahrung beinahe zu jeder Jahreszeit. weiterlesen

Berggottesdienst

24. September 2016
Padasterjoch-Haus
Teilnehmer: Viel zu viele um sie alle namentlich anzuführen. Gefeiert hat mit uns Diakon Mag. Michael Brugger

Einem lieben, vor einem Jahr verstorbenen Freund gedenken, in Dankbarkeit innehalten, die gewaltige Größe der Berge einmal aus ganz anderer Perspektive wahrzunehmen ….. weiterlesen

Weißwurstpaddeln

Wildwasserpaddeln, 10. September 2016
Kössener Ache
Teilnehmer: Birgit, Daniela, Diana, Sylvia, Benedikt a(als Gast), Christoph, Herbert (als Gast), Ingo, Ossi

Die Kössener Ache (bei unseren nördlichen Nachbarn ist sie als Tiroler Ache bekannt) zählt zu den ganz leichten Wildflüssen die man aber unbedingt gemacht haben muss. Eine eindrucksvolle, herrliche Schlucht – die Entenlochklamm – bildet den Höhepunkt dieser Paddelfahrt. weiterlesen

Jubiläums-Klettersteig „Lehener Wasserfall“

 

Ötztaler Alpen
9. September 2016
Carmen, Cornelia, Mario. Ossi

Der Jubiläumsklettersteig eignet sich ganz besonders für erste Versuche an Klettersteige mit etwas höheren Anforderungen. Getreu dem Mott vom frühen Vogel, der den Wurm fängt hat man den Klettersteig für sich alleine (oder muss ihn nur mit ganz wenigen Menschen teilen) wenn man frühzeitig startet.  weiterlesen

Madatschkopf (2.778 m)

Bergrtour, Kaunertal, Ötztaler Alpen
3. September 2016
Birgit, Cornelia, Mario, Ossi und Hund Mara

Besonders markant ist er nicht der Madatschkopf. Umgeben von schroffen Nachbarn wie Madatschtürme, Watzespitze, Verpeilspitze, Rofelewand, Gsallkopf, Hochrinnegg und Schweikert nimmt er sich bescheiden, klein, ja beinahe unscheinbar aus. weiterlesen

Emmentaler

Klettertour, Martinswand, Karwendl
2. September 2016
Robert und Ossi

Diesmal erinnerte die Route eher an Schmelzkäse. Unsere beiden Kletterer entgingen nur mit Mühe der einen oder anderen Brandblase an den Fingern. Schön war’s aber trotzdem.
Schwierigkeit: IV+, V-;
Höhenunterschied: Ca. 200 m
Weiterführende Links: http://www.bergsteigen.com/klettern/tirol/karwendel/emmentaler-martinswand

Paddeltage an der Soca

Slowenien
12. – 15. August 2016
Teilnehmer: Birgit, Nina B., Thomas, Ossi

Ohne zu übertreiben kann die Soca (ital. Isonzo) zu den, mit Abstand schönsten Flüssen die Europa dem Paddler zu bieten hat, bezeichnet werden. Glasklares Wasser, beeindruckende Klammen und Schluchten und eine wunderbare Flora, umrahmt von den Karstbergen der Julischen Alpen üben eine nahezu berauschende Faszination aus. Dabei sind die leichteren Strecken nicht nur dem ambitionierten Wildwassersportler vorbehalten sondern bieten auch für gemäßigte Wanderfahren den einen oder anderen Abschnitt. Ganz nebenbei bietet die Region eine Vielzahl von Klammen, Wasserfällen, Wander- und Mountainbikerouten.

 

12. August 2016: Straßenbrücke Cezsoca bis Srpenica I (Hausfrauenstrecke)
(Bild zum Vergrößern anklicken)
(Bild zum Vergrößern anklicken)

Nachdem wir uns auf dem Campingplatz in Trnovo häuslich eingerichtet hatten wollten wir natürlich sofort das klare, angenehm kühle Wasser der Soca genießen. Nina und Thomas, unsere fortgeschrittenen Einsteiger, sind seit Monaten nicht mehr im Boot gesessen. Unsere Wahl fiel daher auf eine Etappe die technisch sehr einfach, landschaftlich aber ungemein reizvoll ist. Der sommerlich relativ niedrige Wasserstand ließ sehr viele Spielmöglichkeiten zu, es wurde eine gemütliche Fahrt bei hochsommerlicher Temperatur.

Schwierigkeiten: I – II
Weiterführende Links: Hier gibt‘s eine ausführlichen Beschreibung

 

13. August 2016: Koritnica
Spielerei im Kehrwaser (Bild zum Vergrößern anklicken)
Spielerei im Kehrwaser (Bild zum Vergrößern anklicken)

Im Normalfall ist der Wasserstand auf der Koritnica um diese Jahreszeit viel zu niedrig um an eine Befahrung überhaupt nur zu denken. Wir staunten daher nicht schlecht als wir feststellten, dass es wohl „gerade noch gehen müsste“. Von der Straße unweit der Festung Kluze (sehenswerte Befestigungsanlage aus dem ersten Weltkrieg) mussten wir die Boote zunächst über einen sehr gut angelegten Steig zu der tief unter uns liegenden Einbootstelle tragen. Der erste paddlerische Höhepunkt war dann die Fahrt durch eine niedrige wunderbare Felsklamm. Danach folgen kleine Schwälle, Stufen und kleine Katarakte die auch bei diesem bescheidenen Wasserstand keine Langeweile aufkommen ließen. Wer an diesen Stellen eine genaue Spur fahren konnte war klar im Vorteil. Ein, wenn auch ganz kleines „finale furioso“ boten die Stufen unmittelbar vor der Mündung in die Soca. Für den gemütlichen Ausklang blieb dann bis zur Ein-/Ausbootstelle Cezoca noch reichlich Zeit.

Schwierigkeiten: II, einzelne Stellen III
Weiterführende Links: Hier gibt’s eine ausführliche Beschreibung

 

14. August 2016: Soca 2. Klamm bis Straßenbrücke Cezsoca
Ein Blick in die malerische Klamm (Bild zum Vergrößern anklicken)
Ein Blick in die malerische Klamm (Bild zum Vergrößern anklicken)

Thomas und Nina schnürten heute die Wanderschuhe, Birgit und Ossi beschlossen darauf hin die Teilstrecke oberhalb der Koritnica-Mündung zu befahren. Markante Stellen wie „Bunkerschwall“, „Bergsturz“ und 3. Klamm warten auf diese Teilstrecke auf uns. Keinesfalls versäumen sollte man es nach dem Einbooten in die zweite Klamm, flußaufwärts, einzufahren.

Schwierigkeiten: III
Weiterführende Links: Hier gibt’s eine ausführliche Beschreibung.

 

15. August 2016 Straßenbrücke Cezsoca bis Srpenica I (Hausfrauenstrecke)
Für Thomas und Nina war es der letzte Paddeltag. Auf ihren Wunsch hin ging es nochmals auf die „Hausfrauenstrecke. Unterbrochen von vielen Übungs- und Spieleinlagen ließen wir uns, ähnlich wie am ersten Tag unserem Ziel entgegentreiben. Flüsse sind nun einmal Wege die von selbst laufen.
Schwierigkeiten: I – II
Weiterführende Links: Hier gibt‘s eine ausführlichen Beschreibung

 

Paddeln einst und jetzt: Auf der Friedhofstrecke im Jahr 2008
Paddeln einst und jetzt: Auf der Friedhofstrecke im Jahr 2008

Nach einem Gewitter, das an Weltuntergang erinnerte waren Birgit und Ossi in den folgenden Tagen nochmals auf der Koritnica und mehrmals auf der „Friedhofsstrecke“ unterwegs.