﻿{"id":5792,"date":"2022-04-04T15:48:47","date_gmt":"2022-04-04T13:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/?p=5792"},"modified":"2022-04-19T09:07:12","modified_gmt":"2022-04-19T07:07:12","slug":"skitouren-in-der-suedl-ortlergruppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/?p=5792","title":{"rendered":"Skitouren in der s\u00fcdl. Ortlergruppe"},"content":{"rendered":"<table width=\"621\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 611px;\" colspan=\"3\">27. &#8211; 30. M\u00e4rz 2022; Standort Zufallh\u00fctte (2.265 m)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 303.533px;\" rowspan=\"6\">\n<figure id=\"attachment_397\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_397\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"width: 300px\"><a href=\"https:\/\/www.bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220328_123051-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-397 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220328_123051-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\"><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_397\" class=\"wp-caption-text\">K\u00f6nigsspitze, Mt. Zebru und Ortler.<br>Bild zum Vergr\u00f6\u00dfern anklicken<\/figcaption><\/figure>\n<\/td>\n<td style=\"width: 301.467px;\" colspan=\"2\">Eine Skihochtourenwoche ohne Gletscher? Leider ist das mittlerweile Realit\u00e4t geworden. Die Besteigung mancher Gipfeln bis ca. 3.300 m ist in den Alpen mittlerweile ohne Gletscherber\u00fchrung m\u00f6glich. Wer den Klimawandel noch immer leugnet kann &#8211; sehr respektvoll &#8211; nur als Narr bezeichnet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 130.533px;\">Teilnehmer<\/td>\n<td style=\"width: 164.933px;\">Anna, Oswald E., Peter S., Ossi H.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 130.533px;\">Ausgangspunkt<\/td>\n<td style=\"width: 164.933px;\">Hintermartell (Gh Sch\u00f6nblick)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 130.533px;\">H\u00f6henunterschied<\/td>\n<td style=\"width: 164.933px;\">bis ca.1.000 Hm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 130.533px;\">Distanz<\/td>\n<td style=\"width: 164.933px;\">unterschiedlich<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 130.533px;\">Schwierigkeit<\/td>\n<td style=\"width: 164.933px;\">II &#8211; III<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n<p>Hier geht&#8217;s zum Fotoalbum <a href=\"https:\/\/photos.app.goo.gl\/yoSXGNLqJNjuZ1CN6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p>Hier git&#8217;s einen kurzen Tourenbericht:<!--more Hier kannst du weiterlesen--><\/p>\n<p>Trotz der ungew\u00f6hnlich geringen Schneelage ist es uns gelungen t\u00e4glich einen Gipfel oder zumindest ein Joch zu erreichen ohne die Ski lange zu tragen. Dass wir bei den Abfahrten teilweise ganz guten Firn vorgefunden haben wagten wir bei unserer Ankunft am Parkplatz allerdings auch nicht zu hoffen.<\/p>\n<p><strong>27. M\u00e4rz 2022<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;In einem Winter mit normaler Schneelage ist es um diese Jahreszeit ohne Probleme m\u00f6glich am Parkplatz die Ski anzuziehen und zur H\u00fctte aufzusteigen. Heuer schien aber alles anders zu sein. Wir mussten die Ski zun\u00e4chst einmal ca. 15 &#8211; 20 Minuten tragen.<\/p>\n<p><strong> 28. M\u00e4rz 2022<br><\/strong>Bei angenehmer Temperatur &#8211; sie lag nur knapp unter dem Gefrierpunkt &#8211; starteten wir in das Langental. N\u00fctzt man diesen Aufstieg zur Besteigung des Monte Cevedale, so macht das Tal seinem Namen alle Erhe. In der Kachl auf ca. 2.500 m verlie\u00dfen wir jedoch die Cevedale-Autobahn und zweigen n\u00f6rdlich in das Butzental ab. Obschon wir dort und da den Schnee suchen mussten erreichten wir ohne gro\u00dfe Probleme die Madritschspitze (3.265 m). Die Abfahrt war nur im Gipfelbereich etwas ruppig, bot ansonsten aber mit jedem Meter den es tiefer ging, herrlichen Firn.<\/p>\n<p><strong> 21. M\u00e4rz 2022<br><\/strong>Unser Ziel f\u00fcr heute war die Innere Pederspitze. Sehr bald zeigte sich allerdings, dass dieser Gipfel wegen des Schneemangels kaum lohnen sein d\u00fcrfte. Kurzerhand entschlossen wir uns zum Aufstieg auf das Madritschjoch zwischen Hint. Sch\u00f6ntaufspitze und Madritsschiptze. Leider spielte heute das Wetter nicht ganz mit. Die Sonne versteckte sich hinter einem Dunstschleier, die ersten wunderbaren H\u00e4nge der Abfahrt entpuppten sich als etwas unangenehm und bockig. Erst im Bereich eines Grabens wurde der Schnee dann merklich besser und entsch\u00e4digte uns f\u00fcr den oberen Teil der Abfahrt.<\/p>\n<p><strong>22. M\u00e4rz 2022<\/strong><br>Heute stand die Eisseespitze auf dem Programm.&nbsp; Noch w\u00e4hrend des Fr\u00fchst\u00fccks setzte leichter Schneefall ein, der sich sch\u00f6n langsam verst\u00e4rkte. Wir haben daher auf eine Tour verzichtet und bereits am fr\u00fchen Vormittag die Abfahrt zum Parkplatz in Angriff genommen. Als Vergn\u00fcgen konnte man diese Abfahrt allerdings nicht bezeichnen. V\u00f6llig vereiste Spuren erforderten \u00e4u\u00dferste Zur\u00fcckhaltung. Dazu kam noch der heute etwas schwerere und daher ungewohnte Rucksack.<\/p>\n<p>Die Zufallh\u00fctte ist nun wahrlich kein Geheimtipp, dass sie aber in der Qualit\u00e4ts- und Freundlichkeitsskala ganz oben an der Spitze einzureihen ist &#8230;.. also damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet.<\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>27. &#8211; 30. M\u00e4rz 2022; Standort Zufallh\u00fctte (2.265 m) Eine Skihochtourenwoche ohne Gletscher? 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