﻿{"id":2411,"date":"2017-09-16T09:49:30","date_gmt":"2017-09-16T07:49:30","guid":{"rendered":"http:\/\/bergundwasser.at\/?p=2411"},"modified":"2020-01-26T16:45:12","modified_gmt":"2020-01-26T15:45:12","slug":"urlaubswanderung-in-kroatien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/?p=2411","title":{"rendered":"Urlaubswanderung in Kroatien"},"content":{"rendered":"<p>Renate und Peter, unsere Kassapr\u00fcfer,&nbsp;verbrachten den wohlverdienten Sommerurlaub&nbsp;auf der Halbinsel Pelje\u0161ac in S\u00fcddalmatien (Kroatien). Bereits im Vorfeld wurden sie auf die Bergwanderung auf den Sveti Ilija (961 m) aufmerksam. Diese Bergwanderung wird in diverser Literatur zwischen leicht bis mittelschwer beschrieben. Hier sind ihre Eindr\u00fccke von dieser Wanderung. <!--more weiterlesen--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sveti-Illija.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft wp-image-2414 size-thumbnail\" alt=\"\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Sveti-Illija-150x150.jpg\"><\/a>Nachdem im Urlaubsgep\u00e4ck neben den obligatorischen Badeutensilien auch alles, f\u00fcr eine sichere Bergtour notwendige (Schuhe, Rucksack, Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack, St\u00f6cke, etc.), Platz fand, konnten wir Bergwanderung auch in Angriff genommen werden. Aufgrund der klimatischen Bedingungen und der stabilen Wetterlage&nbsp;haben wir&nbsp;auf warme Kleidung wie Anorak, M\u00fctze, Handschuhe usw. verzichtet. Da in der Unterkunft erst ab 7:00 Uhr das Fr\u00fchst\u00fcck serviert wurde,&nbsp;starteten wir&nbsp;erst um 8:00 Uhr bei schw\u00fclen 30\u00b0 C&nbsp; in Orebi\u0107.<br \/>\nZuerst f\u00fchrte uns der Weg durch einen Pinienwald hinauf zum Franziskanerkloster und anschlie\u00dfend recht steil \u00fcber freies Gel\u00e4nde mit direkter Sonneneinstrahlung bis auf ca. 500 m. Danach wurde der Weg flacher und wandte sich von der K\u00fcste ins Landesinnere. Durch herrliche Mischw\u00e4lder gelangten wir sanft bis auf eine H\u00f6he von 800 m. Von hier aus verlief der Weg \u00fcber den flachen Felsaufbau zum Gipfel.<br \/>\nF\u00fcr den Abstieg&nbsp;w\u00e4hlten wir&nbsp;einen Weg&nbsp; der direkt nach Orebi\u0107 zur\u00fcckf\u00fchrt. Wir dachten zun\u00e4chst, dass der Abstieg leicht werden w\u00fcrde, wurden allerdings&nbsp;schnell eines Besseren belehrt: Der helle Fels warf die Strahlung der am Zenit stehenden Sonne unbarmherzig zur\u00fcck, die zus\u00e4tzlich durch die im Fels gespeicherte W\u00e4rme verst\u00e4rkt wurde. Trotzdem erlebten wir eine sch\u00f6ne Rundwanderung mit beeindruckenden Aus- und Tiefblicken, die nur durch die etwas diffuse Sicht beeintr\u00e4chtigt wurden. Nach 6:45 Stunden und 1.000 HM kamen wir bei 37\u00b0 C wieder am Ausgangspunkt an.<br \/>\nWir erlebten diese&nbsp;Bergwanderung als leicht.&nbsp;Es gab keine einzige ausgesetzte Stelle. Besondere F\u00e4higkeiten, die \u00fcber die normale Trittsicherheit hinausgehen waren nicht erforderlich. \u201eAnspruchsvoll\u201c wurde diese Tour nur durch die hohen Temperaturen verbunden mit der extremen Luftfeuchtigkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Renate und Peter, unsere Kassapr\u00fcfer,&nbsp;verbrachten den wohlverdienten Sommerurlaub&nbsp;auf der Halbinsel Pelje\u0161ac in S\u00fcddalmatien (Kroatien). Bereits im Vorfeld wurden sie auf die Bergwanderung auf den Sveti Ilija (961 m) aufmerksam. Diese Bergwanderung wird in diverser Literatur zwischen leicht bis mittelschwer beschrieben. 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