﻿{"id":2377,"date":"2017-08-01T12:07:33","date_gmt":"2017-08-01T10:07:33","guid":{"rendered":"http:\/\/bergundwasser.at\/?p=2377"},"modified":"2017-08-01T12:07:33","modified_gmt":"2017-08-01T10:07:33","slug":"hochtour-weiskugel-3-739-m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/?p=2377","title":{"rendered":"Hochtour Weiskugel (3.739 m)"},"content":{"rendered":"<p>22. \u2013 23. Juli 2017<br \/>\nDie Wei\u00dfkugel als dritth\u00f6chster Gipfel \u00d6sterreichs (die Grenze f\u00fchrt genau \u00fcber den Gipfel) ist als Hochtour nur vom S\u00fcden her lohnend. Der schier unendliche Anstieg aus dem Ventertal, vom Hochjoch Hospiz \u00fcber den Hintereisferner ist schrecklich langweilig w\u00e4hrend sich der Anstieg aus dem Matschertal \u00fcber den gleichnamigen Ferner \u00e4u\u00dferst abwechslungsreich gestaltet. Die als Ausgangspunkt dienende Oberettes H\u00fctte (2.670 m) w\u00e4re ohnedies jeden Umweg wert. Vermutlich ist sie die einzige H\u00fctte, deren K\u00fcche es jemals in einen Gault&amp;Millau Restaurantf\u00fchrer geschafft hat. <!--more weiterlesen .....--><\/p>\n<p>Ausgangsort:<br \/>\nMatsch, Inner Gliesh\u00f6fe, Oberettes H\u00fctte<\/p>\n<p>Teilnehmer:<br \/>\nIrmi, Lisi, Nina F., Peter, Thomas, Ossi H.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2378\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2378\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Huette.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2378 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Huette-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2378\" class=\"wp-caption-text\">Willkommen auf der Oberettes H\u00fctte<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>H\u00fcttenanstieg (22. Juli 2017)<\/strong><br \/>\nBei bestem Wetter starteten wir bei den Inner Gliesh\u00f6fen. Der erste Teil des Aufstieges f\u00fchrte \u00fcber einen schattigen Waldsteig und einen Fahrweg zur Talstation der Materialseilbahn zur H\u00fctte. Die H\u00fctte lag, ab jetzt immer sichtbar, vor uns. Der weitere Anstieg vollzieht sich auf einem sehr gut gepflegten, unschwierigen alpinen Steig. Nach ca. 2 \u00bd Stunden erreichten wir den, beinahe mit der Landschaft verschmelzenden, Steinbau. Das Problem mit der irgendwie in Vergessenheit geratenen oder falsch notierten Reservierung (aus Oswald vom Berg- und Wasser Sportverein haben die Wirtsleut kurzerhand eine Wolfgang vom DAV gemacht) wurde kompetent und ohne viel Aufhebens geregelt. Sp\u00e4testens beim Abendessen war uns dann klar weshalb sogar die kritischen Tester von Galut&amp;Millau auf diese H\u00fctte aufmerksam wurden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2379\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2379\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Gipfel.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2379 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Gipfel-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2379\" class=\"wp-caption-text\">Der Gipfel ist in greifbarer N\u00e4he<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wei\u00dfkugel (23. Juli 2017)<\/strong><br \/>\nAls uns um 4:15 der Wecker unsanft weckte war der Himmel von dichten grauen Wolken verhangen. Die Reste n\u00e4chtlicher Gewitter sorgten f\u00fcr Regenschauer und so starteten wir erst gegen 05:30 Uhr. Der alte Anstieg \u00fcber den Rest des Oberettes Ferners und die H\u00f6llscharte ist heute kaum noch begehbar. Wir folgten dem Weg 5b der zun\u00e4chst, vorbei am Spaiktsee auf ca. 3.050 m hinauff\u00fchrt. Es folgt ein Abstieg zum Fu\u00df des Matscherferners auf ca. 2.800 m. \u00dcber eine \u00fcble Schutthalde, die den Gletscher bedeckte suchten wir uns etwas m\u00fchsam den Weg in besseres Gel\u00e4nde. Ab jetzt wurde der Anstieg wirklich hochalpin und sehr interessant. Wir w\u00e4hlten eine Route durch ein h\u00fcbsches kleines Labyrinth an Gletscherspalten, durchquerten ein flaches Becken und erreichten die Vereinigung mit der Route aus dem Ventertal. Vor uns lag das \u201eMatscherwandl\u201c. Zum Gl\u00fcck verw\u00f6hnte uns die ca. 30\u00b0 steile Flanke mit wunderbarem \u201eStapffirn\u201c. Der S\u00fcdgrat bis zum Beginn des felsigen Gipfelaufbaues war dann kein ernsthaftes Hindernis mehr. Das Wetter hatte sich mittlerweile sehr zum Guten gewandelt und die Wolkenreste zauberten eine tolle Stimmung. Gl\u00fccklich und zufrieden erreichten wir den Gipfel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22. \u2013 23. Juli 2017 Die Wei\u00dfkugel als dritth\u00f6chster Gipfel \u00d6sterreichs (die Grenze f\u00fchrt genau \u00fcber den Gipfel) ist als Hochtour nur vom S\u00fcden her lohnend. 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