﻿{"id":1803,"date":"2016-06-11T14:46:28","date_gmt":"2016-06-11T12:46:28","guid":{"rendered":"http:\/\/bergundwasser.at\/?p=1803"},"modified":"2016-06-11T14:54:47","modified_gmt":"2016-06-11T12:54:47","slug":"paddeln-wandern-geniessen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/?p=1803","title":{"rendered":"Paddeln &#8211; wandern &#8211; genie\u00dfen"},"content":{"rendered":"<p>26. \u2013 29. Mai<br \/>\nTeilnehmer: Birgit, Nina, Sylvia, Ingo, Thomas, Ossi<br \/>\nDie Steyr ist ein Fluss der, abgesehen vom Stromboding, den III. Schwierigkeitsgrat nicht \u00fcbersteigt. Zudem bietet das nahe gelegene Tote Gebirge herrliche Bergtouren. Ein Einkauf in der Klosterk\u00e4serei von Schlierbach und ein abendlicher Besuch bei einem Mostheurigen sollten dann auch nicht fehlen.<!--more weiterlesen--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"604\">Untere Steyr &#8211; 26. Mai<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"604\">\n<figure id=\"attachment_1807\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1807\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSC00275.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1807\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1807\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSC00275-150x150.jpg\" alt=\"Sylvia im Kampf mit einer Walze\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1807\" class=\"wp-caption-text\">Sylvia im Kampf mit einer Walze<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nachdem wir uns unweit des Zusammenflusses von Steyr und Teichl am Campingplatz am Elisabethsee h\u00e4uslich niedergelassen haben ging\u2018s gleich ins Wasser. Unser Ziel war die landschaftlich wundersch\u00f6ne untere Steyr zwischen dem Kraftwerk in Agonitz und Haunoldm\u00fchle. Vom Start weg, unterhalb des Kraftwerkes Agonitz, bot der ca. 10 km lange Abschnitt, besonders f\u00fcr die weniger ge\u00fcbten Paddler unter uns, immer wieder anregende Spielstellen. Wenn es sich dabei auch nicht um berauschendes Wildwasser mit Stufen, Katarakten und Abf\u00e4llen handelte war die Befahrung doch in sehr lohnend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"604\">Steyr Hinterstoder bis Teichlm\u00fcndung &#8211; 27. Mai (Paddeln, Klettersteig und Genuss an einem Tag)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"604\">\n<figure id=\"attachment_1804\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1804\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSC00285.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1804\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1804\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSC00285-150x150.jpg\" alt=\"Amm Poppenberg-Klettersteig\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1804\" class=\"wp-caption-text\">Amm Poppenberg-Klettersteig<\/figcaption><\/figure>\n<p>Eingebootet wird unterhalb des eindrucksvollen \u201eStromboding\u201c-Wasserfalles unweit von Hinterstoder. Kaum zu glauben, dass dieser verwinkelte Abfall immer wieder einmal befahren wird. Die ersten paar hundert Meter unterhalb des Wasserfalles warteten gleich mit Schwierigkeitsgrad III auf und boten keine M\u00f6glichkeit zum geruhsamen aufw\u00e4rmen. Trotz der teilweise gro\u00dfen Hochwassersch\u00e4den der letzten Jahre hat die Steyr nichts von ihrem Reiz eingeb\u00fc\u00dft. Immer wieder sorgten kleinere Stufen und Katarakte f\u00fcr Abwechslung. Das Sagmeisterwehr wurde erneuert und lie\u00df sich \u00fcber eine Bootsrutsche gut befahren. Allerdings sollte man sich die Sache bereits bei der Anfahrt genauer ansehen.<\/p>\n<p>Nach der Paddelfahrt gab\u2019s sozusagen als Nachtisch, den Poppenberg-Klettersteig (Schwierigkeitsgrad C, vereinzelt C+). Den Abend verbrachten wir bei tollen kulinarischen K\u00f6stlichkeinte in der Fl\u00f6tzerstubn, einem Mostheurigen dessen Besuch sich sehr lohnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"604\">Warscheneck (2.388 m) \u2013 28. Mai<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"604\">\n<figure id=\"attachment_1806\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1806\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/SAM1783.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1806\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1806\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/SAM1783-150x150.jpg\" alt=\"Birgit und Mara am Weg zum Gipfel\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1806\" class=\"wp-caption-text\">Birgit und Mara am Weg zum Gipfel<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ganz unsportlich starteten wir zu unserer Bergtour mit der Standseilbahn nord\u00f6stlich des Pyhrnpasses und lie\u00dfen uns auf die Wurzeralm bef\u00f6rdern. Das Warscheneck wollten wir in zwei Gruppen besteigen. Birgit, Sylvia und Mara, unser Mallamut-M\u00e4dl, bestiegen den Gipfel als Damengruppe \u00fcber den Normalweg. Gleich nach Erreichen des Gipfels mahnten drohend schwarze Wolkenberge zum Abstieg. Die zweite Gruppe mit Nina, Ingo, Thomas und Ossi wollte den Gipfel \u00fcber den SO-Grat, einem leichten Klettersteig, ihre Aufwartung machen. Bereits beim Zustieg oberhalb des Frauenkarliftes waren ausgedehnte Schneefelder zu \u00fcberwinden. Der folgende, sehr gut markierte Steig war dann vollkommen schneefrei. Kurz vor Beginn des Klettersteiges mussten wir jedoch eine Entscheidung treffen: Von unserem Standort aus sah der Abstieg \u00fcber den Normalweg \u00a0wegen des vielen Schnees \u00e4u\u00dferst m\u00fchsam aus (welch ein Irrtum!!!). Die Wolken mahnten zu einer raschen Entscheidung. Schweren Herzens verzichteten wir auf den Weiterweg und damit auf den Gipfel und traten den R\u00fcckzug an. Der Abend brachte dann ein heftiges Gewitter, das teilweise sogar zu kleineren \u00dcberflutungen f\u00fchrte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"604\">Dem K\u00e4se auf der Spur \u2013 29. Mai<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"604\">Ausgehend vom Kloster in Schlierbach starteten wir zu einem Spaziergang \u00fcber Wiesen, H\u00fcgel und durch W\u00e4lder und folgten so der Spur des K\u00e4ses. Auf informativen Tafeln wurde unterwegs die Entstehung der verschiedenen K\u00e4sesorten in dieser Region beschrieben. Der abschlie\u00dfende Einkauf im Klosterladen bildete dann auch den Abschluss dieses verl\u00e4ngerten Wochenendes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>26. \u2013 29. Mai Teilnehmer: Birgit, Nina, Sylvia, Ingo, Thomas, Ossi Die Steyr ist ein Fluss der, abgesehen vom Stromboding, den III. Schwierigkeitsgrat nicht \u00fcbersteigt. Zudem bietet das nahe gelegene Tote Gebirge herrliche Bergtouren. Ein Einkauf in der Klosterk\u00e4serei von Schlierbach und ein abendlicher Besuch bei einem Mostheurigen sollten dann auch nicht fehlen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1803","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1803","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1803"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1803\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1810,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1803\/revisions\/1810"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}