﻿{"id":1761,"date":"2016-05-15T15:58:27","date_gmt":"2016-05-15T13:58:27","guid":{"rendered":"http:\/\/bergundwasser.at\/?p=1761"},"modified":"2016-05-15T16:10:48","modified_gmt":"2016-05-15T14:10:48","slug":"skihochtouren-rieserfernergruppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/?p=1761","title":{"rendered":"Skihochtouren Rieserfernergruppe"},"content":{"rendered":"<ol start=\"15\">\n<li>\u2013 17. April 2016<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Rieserfernergruppe liegt, wenig beachtet, im Nordosten S\u00fcdtirols. Durch Das Reintal bildet die nat\u00fcrliche Begrenzung zu den Zillertaler Alpen im Norden, im S\u00fcden bildet das Antholzer Tal die Grenze. In die Schlagzeilen geraten ist die Rieserfernergruppe im M\u00e4rz 2016 als ein Lawinenungl\u00fcck sechs Todesopfer forderte. Die Hochgallh\u00fctte (auch Alte Kasseler H\u00fctte oder Rif. Roma) stellt die einzige, zur Skitourenzeit ge\u00f6ffnete Unterkunft dar.<br \/>\nTeilnehmer: Ingo, Kurt, Manfred, Peter, Ossi <!--more weiterlesen--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">15. April 2016 &#8211; H\u00fcttenanstieg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"614\">\n<figure id=\"attachment_1764\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1764\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/20160415_145532.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1764\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1764\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/20160415_145532-150x150.jpg\" alt=\"H\u00fcttenanstieg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1764\" class=\"wp-caption-text\">H\u00fcttenanstieg<\/figcaption><\/figure>\n<p>In den fr\u00fchen Nachmittagsstunden starteten wir beim Gasthaus S\u00e4ge, s\u00fcd\u00f6stlich von Rein i. Taufers. Etwa 1 Stunde mussten wir die Skier tragen ehe wir ausreichend Schnee vorfanden um sie als Fortbewegungsmittel einzusetzen. Bald darauf gr\u00fc\u00dfte die H\u00fctte freundlich von einem Gel\u00e4ndevorsprung herunter. Nach einer weiteren Stunde konnten wir uns bereits dem Genuss des k\u00fchlen Bieres hingeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">16. April 2016 \u2013 Magerstein (3.273 m)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"614\">\n<figure id=\"attachment_1766\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1766\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/20160416_100948.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1766\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1766\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/20160416_100948-150x150.jpg\" alt=\"Die Sicht wird schlechter\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1766\" class=\"wp-caption-text\">Die Sicht wird schlechter<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Wetter war gar nicht so schlecht als wir am Morgen zu unserer Tour starteten. Anfangs reichte die Sicht zur Orientierung ganz problemlos. Auch wiesen uns alte Spuren den Weg. Ab ca. 2.800 m verschlechterte sich die Sicht und der Blick auf unser GPS-Ger\u00e4t war unerl\u00e4sslich. Rund 50 m vor dem Gipfel mussten wir schlie\u00dflich den R\u00fcckzug antreten. Durch die leicht angestiegene Temperatur konnten wir allerdings eine traumhafte Firnabfahrt genie\u00dfen. Bereits wenige hundert Meter tiefer reichte auch die Sicht f\u00fcr beschwingte Abfahrtsfreuden wieder aus. Nach kurzem Z\u00f6gern haben wir uns entschlossen, trotz der sehr schlechten Wetterprognose unseren urspr\u00fcnglichen Plan weiter beizubehalten \u2013 also nochmals \u00fcbernachten und morgen noch einen weiteren Gipfel versuchen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">17. April 2016 \u2013 Schneebiger Nock (3.358 m)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"614\">\n<figure id=\"attachment_1768\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1768\" class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 150px\"><a href=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/20160417_085916.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1768\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1768\" src=\"http:\/\/bergundwasser.at\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/20160417_085916-150x150.jpg\" alt=\"Noch reicht die Sicht\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1768\" class=\"wp-caption-text\">Noch reicht die Sicht<\/figcaption><\/figure>\n<p>Kurz fuhren wir entlang des H\u00fcttenaufstieges ab, errichteten unter einer Br\u00fccke ein Materialdepot mit all jeden Kleinigkeiten die wir w\u00e4hrend der Tour nicht ben\u00f6tigen w\u00fcrden und schlugen unseren Weg in Richtung Schneebiger Nock ein. Eine unangenehme lange Querung bildete den Auftakt ehe es galt ein ziemlich steiles Hochkar zu \u00fcberwinden. Leider war die Sicht auch heute sehr eingeschr\u00e4nkt. Die Einsch\u00e4tzung des Gel\u00e4ndes, besonders des Einzugsgebietes links und rechts der Route wurde immer schwieriger sodass wir uns sehr bald zum R\u00fcckzug entschlie\u00dfen mussten. Mindestens 350 H\u00f6henmeter trennten uns noch vom Gipfel als wir die Felle in den Rucksack stopften und unsere Spuren talw\u00e4rts zogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2013 17. April 2016 &nbsp; Die Rieserfernergruppe liegt, wenig beachtet, im Nordosten S\u00fcdtirols. Durch Das Reintal bildet die nat\u00fcrliche Begrenzung zu den Zillertaler Alpen im Norden, im S\u00fcden bildet das Antholzer Tal die Grenze. In die Schlagzeilen geraten ist die Rieserfernergruppe im M\u00e4rz 2016 als ein Lawinenungl\u00fcck sechs Todesopfer forderte. Die Hochgallh\u00fctte (auch Alte Kasseler [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1761","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1761"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1769,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1761\/revisions\/1769"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bergundwasser.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}